Über die Notwendigkeit, adäquat vom Klimawandel zu sprechen I

Wenn man, wie die meisten Wissenschaftler, dazu neigt, den meisten Wissenschaftlern zu glauben, ist die menschenverursachte Erderwärmung eine der größten Herausforderung unserer Zeit geworden.

Dieser so banale wie richtige Satz stammt nicht von mir, sondern aus Jim Cocolas Text „Ecosophy from T to X“. Eigentlich eine kurze Rezension zu der 10-bändigen Werkausgabe des norwegischen Philosophen Arne Næss, geht es vor allem darum, die ÖKOSOPHIE als wissenschaftliche Disziplin neben der Ökonomie und der Ökologie zu etablieren.

Allen, die bei dem Begriff an Rudolf Steiner, Steine auf den Rücken legen und Hanfsocken flicken denken, legt Cocola erstmal diese lakonische Herleitung vor:

  1. Oikos (Haushalt) + nomos (Gesetz ) → Ökonomie
  2. Oikos (Haushalt) + logos (Lehre, Wort) → Ökologie
  3. Oikos (Haushalt) + sophia (Weisheit) → Ökosophie

Ökosophie ist also: Weisheit, die einen Wert für den „Haushalt“ hat. Und der Ökosoph bewertet die Weisheit danach, welchen Wert sie für den Haushalt haben kann.

Im antiken Griechenland war der oikos der ganze Besitz des Hausherren: die Frau, die Kinder, die Sklaven, Ländereien, Häuser und Möbel. Im 21. (eigentlich schon im 20.) Jahrhundert sollte der oikos nicht mehr patriarchalisch organisiert sein und ist so groß geworden, dass er den ganzen Erdball umspannt. Ökosophen bewerten also Weisheit danach, welchen Wert sie für den Erd-Haushalt haben.

In dem utopischen Anspruch, dem sich deutsche Politiker jedes Jahr aufs Neue hingeben, soll der Haushalt ausgeglichen sein. Und das gilt natürlich auch für den Erdhaushalt. Vielleicht sogar noch mehr für ihn. Oder kann der schwankende Erdhaushalt durch Kredite und Schulden und Etcetera ausgeglichen werden?

Bleibt trotzdem die Frage, was die Philosophie damit zu tun haben soll. Ändert sich an Schäubles Jahresbilanz irgendetwas, wenn er dabei Habermas liest?

Angesichts der vielen Erfahrungen und Anzeichen der Unmöglichkeit, angemessen über den Klimawandel zu sprechen, ernten Geisteswissenschaftler, Philosophinnen und Dichter meist nur müdes Lächeln und aufgezogene Augenbrauen, wenn sie es doch versuchen.

Allerdings spricht der Eingangssatz von Cocola davon, dass der Klimawandel eine Herausforderung für alle geworden ist, und nicht nur für ein Expertenteam aus Forscherinnen, Ökonomen und Politikerinnen. Wenn es sich dabei wirklich um ein globales Problem handelt, also nicht nur um eins, was überall Betroffene hat, sondern um eins, was alle betrifft, dann müssen sich auch alle irgendwie dazu verhalten.

Dass sich alle gleich dazu zu verhalten haben, wie oft aus den Belehrungen des Ökoaktivismus herauszuhören ist, kann nicht die Lösung sein. Das war auch die Überzeugung des bereits erwähnten Arne Næss (gest. 2009), Philosoph, Bergsteiger, Sankt-Olav-Ordens-Träger, Ökoaktivist und laut einer Umfrage die Person, die die meisten der norwegischen Jugendlichen gerne sein würden.

Der Versuch von Næss, weit davon entfernt ein Liberaler zu sein, ist: Beschränkung und Pluralismus zusammenzudenken. Cocola macht das an einem Beispiel deutlich, dass er das „Himbeeren-Problem“ nennt: Ich gehe auf den Markt und sehe diese unglaublich verlockenden Himbeeren. Ich liebe Himbeeren. Es ist aber gerade nicht Himbeeren-Saison und ich weiß, wenn ich sie jetzt kaufe, begehe ich eine Öko-Sünde. Aber: Zu sagen, man sollte NIE diese Himbeeren kaufen, kann nicht die Lösung sein.

Auch wenn es EINE Lösung sowieso nicht gibt, bleiben ein paar Dinge zu sagen:

  1. Es ist klar, dass es so, wie es geht, nicht weiter gehen kann. 
  2. Dass ich mir das Problem bewusst mache und die Himbeeren weiterhin kaufe, reicht nicht aus. Ökologische „Bewusstheit“ reicht nicht aus.
  3. Besser wäre es, meistens die Himbeeren nicht zu kaufen. Das wäre die Handlung im Sinne der ecosphere.
  4. Manchmal will ich die Himbeeren aber eben doch unbedingt haben. Das wäre die Handlung im Sinne der egosphere.
  5. Es ist utopisch und falsch zu glauben, dass man die Ego-Dimension ganz durch die Öko-Dimension ersetzen kann. Ökoaktivismus („Think globally, act locally“) klingt oft so. Einer der Gründe, warum er bei vielen so schlecht ankommt. Die wichtigeren Gründe sind natürlich: Ignoranz, Trägheit und Angst vor dem Verlust des Lebensstandards, über den man sich definiert.
  6. Was kann man tun, um andere Formen der Lebensgestaltung zu finden, die einen vom Kauf oder Nicht-Kauf der Himbeeren an diesem Markttag weniger abhängig machen?
  7. Wie ist es möglich, Üblichkeiten zu schaffen, durch die es für viele unter uns (ich gehöre definitiv dazu) leichter wird als bisher, sich das „Himbeeren-Problem“ überhaupt erst zu stellen, um darauf angemessen reagieren zu können?

Félix Guattari, der französische Psychiater, der vor allem durch seine Arbeiten mit Gilles Deleuze bekannt geworden ist, hat Ende der 80er eine stärker theoretisch geprägte Auffassung des Begriffs „Ökosophie“ geprägt. Seine drei „Ökologien“ versuchen sich an einer ganzheitlichen Beschreibung der Beziehung vom Menschen zu seiner Natur:

  1. Die Ökologie der Natur.
  2. Die Ökologie der Gesellschaft.
  3. Die Ökologie der Psyche.

Umwelt, Mitwelt, Innenwelt. Eine ökosophische Sicht auf die Dinge kann das Problem, von dem anfangs die Rede war, vielleicht etwas deutlicher, aber zumindest anders stellen. Von ihr aus artikuliert sich das Problem, das die größte Herausforderung unserer Zeit ist, so:

Was müssen und was können wir tun, damit wir allen drei Sphären: Ökosphäre, Soziosphäre und Egosphäre in unseren Handlungen gerecht werden?

(Nächstens mehr.)

Über Samir Sellami

istinalog.net
Dieser Beitrag wurde unter Denken, Natur abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

7 Antworten zu Über die Notwendigkeit, adäquat vom Klimawandel zu sprechen I

  1. Dealy Lama schreibt:

    Das Himbeeren-Problem ist ein Scheinproblem. Ebenso das Tomaten-Problem. Ein junger Chinese wurde gefragt, was jetzt besser sei im neuen China: „Es gibt jetzt das ganze Jahr
    Tomaten und nicht wie früher nur von Juli bis September. Sie schmecken nicht mehr so gut aber es gibt sie im ganzen Jahr!“
    Der richtige Riecher führt tatsächlich über Guattari und Deleuze: Es geht um Begehrensökonomie.
    Vergesst das Ego. Hatten wir keinen Spass, als wir die süße Berner Rose nur im Spätsommer gegessen haben? Es geht also nicht um das Individuum, das sich einer Lebensreform unterwerfen muss, ja, nicht einmal um die individuelle Erkenntnis des Problems.
    Die Geschichte vom Klimawandel als einem ökonomischen Kollateralschaden, von einem globalen Experiment also, welches aus purer Ignoranz in Gang gesetzt wurde und den Titel tragen könnte : Karbon 2.0, ist nichts anderes als die Geschichte von Kapitalismus und Schizophrenie, vom gewaltsamen Arschfick in den Anus aller Mitgeschöpfe durch einige Wenige, von denen wir auch noch wissen, wo sie ihr Auto parken.
    Wir aber, die wir gar kein wir mehr haben, einflusslos und namenlos und solcherart missbraucht, haben gelernt, dass nur das Begehren zählt, und seine Befriedung auch gegen alle Widerstände, notfalls gewaltsam durchgesetzt werden muss. Auch wenn es keinen Spass mehr macht: Flavonfreie Himbeeren und Tomaten, von kunststoffartiger Konsistenz, trösten uns das ganze gleichförmige Jahr über.
    Die Qualität der Zeit hatte etwas mit Warten und Erwarten zu tun, mit erkennbaren Jahreszeiten, mit Wachstum und Reife, Ankunft und Abschied. Jetzt lässt der Klimawandel das Signal der Jahreszeiten im Rauschen der Veränderung untergehen und kein Klimatologe weiß, was da kommt. Und doch haben wir namenlosen und atomisierten Arschlöcher alle einen Verdacht:
    Jetzt ist etwas Gestaltloses, Subjektloses mit einem gewaltigen und gewalttätigen Arschfick an der Reihe und wir fürchten uns, weil wir wissen, dass es sehr schmerzhaft werden wird.

    • Frederik Tidén schreibt:

      1. Die Errungenschaften der Marktwirtschaft und der parlamentarischen Demokratie nur auf „flavorfreie“ Tomaten zu reduzieren ist billiger Supermarkt-Zynismus. Wir genießen materielle, kulturelle und, ja, politische Freiheiten die Generationen vor uns für unmöglich gehalten hätten. Wir alle profitieren von dem System, da hilft kein Fingerzeig auf „die da oben“.
      2. Aus persönlicher Erfahrung kann ich dir versichern, dass ein Arschfick eine angenehme und freudvolle Sache sein kann. Vielleicht wählst du beim nächsten Mal eine andere Metapher? ;)

  2. Dealy Lama schreibt:

    Zu 2. : Geschenkt. Gemeint war nicht der Sex, sondern die unterwerfende Gewalt, sexualisiert zwar aber in erster Linie als Demütigungs- und Zurichtungsakt. Ein (gewagter) Anschluss an den Begriff der Begehrensökonomie und anspielend auf den Deleuzschen „Arschfick“, der in seinem Fall immerhin produktives Monströses geschaffen hat.
    Zu1.: Vielleicht wäre ob deiner Erwiderung jetzt Zynismus angebracht. Im Text finde ich davon keinen. Auch reduziere ich den Kapitalismus samt seiner gesellschaftlichen Formation keineswegs auf die industrielle Agrarwirtschaft. Ein Kleinbürger bin ich auch nicht, der frustriert von der eigenen Perspektivlosigkeit auf „die da oben “ zeigt.
    Jedoch verweise ich sehr wohl auf eine gesellschaftliche Spaltung, bezogen auf den Klimawandel im Sinne einer sozialen Ökologie: Nicht DER MENSCH hat den Klimawandel zu verantworten, vielmehr ist er eine unbeabsichtigte, ignorante Folge eines ökonomischen Regimes, das wir von mir aus auch Marktwirtschaft nennen können: Dennoch bleibt die marxistische Erkenntnis, dass es Besitzende an Produktionsmitteln gibt, die Märkte etablieren, auf denen andere und ich unsere Fähigkeiten anbieten müssen, um zu existieren. Mangels Zeit, die ja in die Lohnarbeit fließt, kann ich die Tomaten oder Himbeeren nicht selbst anbauen, bin also zum Konsum verdammt oder – etwas polemischer- wie ein Sklave an den Markt gebunden. Historische Freiheiten hin oder her…

    Die Rücknahme vieler gesellschaftlicher Leistungen und die Einschränkung vieler Freiheiten in den letzten Jahren, zeigen, dass „materielle, kulturelle und, ja, politische Freiheiten“ entweder nur vorübergehend gewährt worden sind (Fordismus, korporativer Sozialstaat in den reichen Ländern) oder eben den Eliten abgetrotzt worden sind (Arbeiterkämpfe, soziale Bewegungen).

    Warum habe ich hier kommentiert? Weil der Titel ganz hervorragend ist und ausdrückt, worum es zur Zeit geht: Adäquat über das Phänomen „Klimawandel“ zu sprechen. Wie spricht man aber angemessen über Ursache und Folgen des Klimawandels? Jedenfalls nicht, indem man gesellschaftliche Zwänge, Asymmetrien und damit unterschiedlich zu gewichtende Verantwortlichkeiten unterschlägt. Auch wenn ich kein Fan von Schuld und Sühne bin- es gibt Schuldige und Verantwortliche. Der Treibhauseffekt ist seit über hundert Jahren bekannt und allen konnte spätestens seit den 70igern klar sein, dass man dabei ist, eine zivilisierte Zukunft auf dem Altar des Profits zu opfern.

    • Frederik Tidén schreibt:

      Vielleicht war ich in meiner Antwort etwas zu flapsig, das tut mir leid. Es geht mir auch nicht darum allen die gleiche Verantwortung zuzuschreiben. Wenn du aber schreibst: „durch einige Wenige, von denen wir auch noch wissen, wo sie ihr Auto parken.“ und von einem „wir“ schreibst, das keinen Einfluss mehr hat, dann ist das entschieden zu simpel. „Wir“ haben politische Handlungsmöglichkeiten, vom denen der Rest der Welt nur träumen kann. „Wir“ haben außerdem eine Medienlandschaft, die uns (mit Ausnahmen) seit über 20 Jahren über den Klimawandel informiert. Dass „wir“ unsere politischen Möglichkeiten nicht nutzen ist reine Bequemlichkeit, und aus dieser Verantwortung kann uns niemand entlassen.

      Um einmal rauszuzoomen: Ich glaube nicht, dass (von prähistorischen Naturvölkern abgesehen) eine Gesellschaft ohne Zwang oder Asymmetrien möglich ist. Und von allen Zwängen und Asymmetrien, die die Geschichte so anzubieten hat, erleben wir als Bürger westlicher Staaten mit die mildesten. Du sprichst polemisch von der Sklaverei des Marktes. Ich glaube es hilft sich zu vergegenwärtigen, was Sklaverei eigentlich heißt.

  3. Dealy Lama schreibt:

    Letzte Erwiderung: hier bleibt nur noch die deutliche Positionierung. Ich bin Antikapitalist aus ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Erwägungen heraus. Ich glaube nicht an die Green Economy und sehe in einer atomisierten Gesellschaft (de Beauvoir) kein Wir im Sinne des Bewusstseins an und für sich. Ich engagiere mich seit 1991 in einem regionalen Klimabündnis, nutze regenerative Energien und fahre Fahrrad. Fühle ich mich deswegen besser als mein SUV fahrender Nachbar, der den Klimawandel für ein „Hirngespinst grüner Gutmenschen“ hält? Nein.
    Ich gebe ihm in diesem einen Punkt sogar recht: eine politische Haltung, die moralisch begründet ist, kotzt mich an.
    Beruflich bin ich Kulturanthropologe also Ethnologe und Archäologe. Bei allem Respekt, aber meine Expertise für sogenannte „Naturvölker“ – ob im ethnographischen Präsens oder in der Steinzeit (welche Alt- Mittel- oder Jung-?)- dürfte die Deinige einfach qua Ausbildung und beruflichem Alltag übersteigen. Insofern ist die Aussage zur Vielfalt menschlicher Gesellschaften zumindest undifferenziert. Richtig ist, dass Zwänge und Macht in jeder Gesellschaft vorkommen. Das ist auch nicht weiter problematisch, wenn Macht sich nicht als Herrschaft zentralisieren kann.
    99% der Menschheitsgeschichte von etwa 3,5 Millionen Jahren (ich schließe alle Formen des Homo ein) waren in diesem Sinne nicht frei von Zwang (soziale Kontrolle) aber weitgehend frei von Herrschaft (akephale, segmentierte Gesellschaften, Buchtipp: Sigrist, Regulierte Anarchie, Sahlins, Stone Age Economy, Mauss, Die Gabe…………..)
    Staatlich organisierte Herrschaft ist in der Menschheitsgeschichte eher die Ausnahme und nicht die Regel.

    Eine Wette: Ich weiß nicht wie lange euer Blog besteht aber ich wette, dass es keine marktwirtschaftsimmanenten Lösungen für den Klimawandel und seine Folgen geben wird.
    Konkurrenz um Ressourcen werden verstärkt in Konflikte münden und die Grundlagen für zivilgesellschaftliches Engagement und Anpassung an die Folgen unterminieren. Ob der Kapitalismus darüber scheitert, weiß ich nicht aber er wird autoritärer und sich auf Krisen und Konfliktmanagement beschränken. Aufstände, Massenmigration, failed States, soziale Spaltung und Segregation werden zunehmen, ebenso Desertifikation, steigende Lebensmittelpreise, Wasserknappheit und damit wieder Hungersnöte, Massenmigration und eben militärische Konflikte.
    In 10 Jahren ist das, was man heute Zivilgesellschaft nennt, gescheitert. Wetten?

  4. Frederik Tidén schreibt:

    Gegenüber einem echten Kulturanthropologen kann ich eigentlich nur das Feld räumen. Die einzige magere Verteidigung die ich habe ist, dass ich zumindest nach meinem bescheidenen, populärwissenschaftlich geprägten (Jared Diamond etc.) Kenntnisstand nicht davon ausgehe, dass wir global hinter den Staat zurückgehen können, genauso wenig wie wir hinter die Landwirtschaft oder hinter die Industrialisierung zurück kommen.
    Ich halte es, genau wie du, für sehr wahrscheinlich, dass es keine marktimmanente Lösung für den Klimawandel gibt, und mit Wetten über die Restdauer der Zivilgesellschaft halte ich mich zurück, auch wenn ich da sicher optimistischer bin als du. Ich würde folgendes behaupten: Auch wenn sie untergeht, war die moderne Zivilgesellschaft eine Errungenschaft, und auch wenn es der Kapitalismus ist, der sie untergehen lässt, hat er im ersten Schritt die materielle Grundlage geschaffen, auf der sie überhaupt bestehen konnte. Wie heißt es bei Zizek: „Die Bedingung der Möglichkeit ist die Bedingung der Unmöglichkeit“ (Oder zitiert er da jemand anderen?)

  5. Pingback: Über die Notwendigkeit, adäquat vom Klimawandel zu sprechen II | Istina

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s